Ihr Umsatz wird beim Zahlungsdienstleister festgehalten

Konto gesperrt? Auszahlung gestoppt? Reserve zu hoch?

Wenn PayPal, Stripe, Klarna, Adyen oder Mollie Ihr Händlerkonto sperren, Auszahlungen einfrieren oder eine überhöhte Reserve einbehalten, steht Ihre Liquidität still. Wir fordern Ihr Geld anwaltlich zurück — Schreiben-Entwurf i. d. R. in 24–48 Stunden.

  • Anwaltliches Schreiben an den Anbieter i. d. R. in 24–48h
  • Festpreise — 500 € für das Schreiben, 300 € für das Gutachten
  • AGB-Kontrolle und Zahlungsdiensterecht als Hebel
  • Bei Bedarf: gerichtliche Durchsetzung per einstweiliger Verfügung oder Klage

24–48h

Schreiben-Entwurf nach Fallaufnahme

Festpreis

500 € für das Schreiben / 300 € für das Gutachten

180 Tage

Dauer des typischen Einbehalts — muss nicht sein

§ 307 BGB

AGB-Kontrolle einseitiger Klauseln

Typische Situationen, in denen Sie uns brauchen

Wenn Ihnen eines davon bekannt vorkommt, sind Sie hier richtig.

  • Ihr Konto wurde ohne nachvollziehbare Begründung gesperrt — der Support verweist nur auf "interne Richtlinien".
  • Der Anbieter behält Ihr Guthaben pauschal 180 Tage ein, obwohl Ihre Rückbuchungsquote minimal ist.
  • Eine Rolling Reserve von 20–30 % frisst Ihre Liquidität — Wareneinkauf und Gehälter geraten in Gefahr.
  • Auf Support-Tickets kommen nur Standardantworten; eingereichte Dokumente ändern nichts.
  • Ihr Konto wurde gekündigt und der Anbieter schweigt dazu, wann Ihr Geld ausgezahlt wird.

Zwei Wege, Ihr Geld zurückzuholen — beide zum Festpreis

Online beauftragen, Formular ausfüllen, Anwalt prüft das Schreiben vor dem Versand. Je höher der eingefrorene Betrag, desto mehr kostet Sie jeder Tag Warten.

Anwaltsschreiben Express (PayPal, Stripe & Co.)

500 € Festpreis zzgl. USt.

Anwaltliches Schreiben an Ihren Zahlungsdienstleister (PSP): Sperre aufheben, Auszahlung freigeben oder Reserve senken — mit Fristsetzung und rechtlicher Begründung.

  • Entwurf i. d. R. in 24–48h nach Formular
  • AGB-Kontrolle und Zahlungsdiensterecht als Argumentationsbasis
  • Fristsetzung und Ankündigung gerichtlicher Schritte
  • Anwalt prüft das Schreiben vor dem Versand, Vollmacht digital
Jetzt für 500 € beauftragen

Buchung und sichere Zahlung über advofleet.de (öffnet in neuem Tab) · Rechnung mit USt.-Ausweis, als Betriebsausgabe absetzbar

Gutachten zum Zahlungsdienstleister

300 € Festpreis zzgl. USt.

Lohnt sich der Kampf? Schriftliche Bewertung: Rechtmäßigkeit der Sperre, Übersicherungs-Analyse der Reserve, Erfolgsaussichten und Handlungsempfehlung — als PDF. Preis und Umfang stehen vor der Beauftragung.

  • Rechtmäßigkeits-Prüfung von Sperre / Einbehalt
  • Übersicherungs-Analyse: Reserve vs. echtes Chargeback-Risiko
  • Ehrliche Erfolgsaussichten statt Werbeversprechen
  • Ihre Entscheidungsgrundlage vor weiteren Schritten
Jetzt für 300 € prüfen lassen

Buchung und sichere Zahlung über advofleet.de (öffnet in neuem Tab) · Rechnung mit USt.-Ausweis, als Betriebsausgabe absetzbar

Über 20.000 € eingefroren? Schildern Sie das Anliegen. Preis und Umfang der gebuchten Leistung stehen vor der Beauftragung.

SSL-verschlüsselt · DSGVO-konform
Zugelassene Rechtsanwälte
Anwalt prüft das Schreiben vor dem Versand

Unsere Leistungen

Festpreise, klare Pakete — kein Stundensatz-Roulette

Kontosperre aufheben

Wir fordern die Aufhebung der Sperre und die Freigabe Ihres Guthabens — mit Frist und rechtlicher Begründung statt endloser Support-Schleifen.

Mehr

Reserve senken bei Übersicherung

Eine Sicherheitsreserve muss sich am realen Rückbuchungsrisiko orientieren. Ist sie unverhältnismäßig hoch, prüfen wir die Rechtslage und fordern eine angemessene Reduzierung.

Mehr

Auszahlung durchsetzen

Gestoppte Auszahlungen und einbehaltenes Guthaben nach Kontokündigung: wir setzen Ihren Auszahlungsanspruch durch — außergerichtlich und wenn nötig gerichtlich.

Mehr

Chargeback-Verteidigung

Unberechtigte Rückbuchungen und Käuferschutz-Missbrauch treiben Ihre Quote hoch und provozieren die nächste Sperre. Wir verteidigen strukturiert dagegen.

Mehr

So funktioniert die Zusammenarbeit

Sie schildern Ihren Fall. Wir prüfen und empfehlen Ihnen den nächsten Schritt — mit klarem Preis.

1

Fall schildern

Express-Produkt buchen oder das Anliegen schildern — das dauert etwa fünf Minuten. Im Formular nennen Sie Anbieter, Maßnahme, Betrag, Begründung des Anbieters und Chargeback-Quote. Eine Anfrage enthält keine anwaltliche Prüfung.

2

Anwaltliche Prüfung und Schreiben

Wir prüfen die Maßnahme nach AGB-Recht und Zahlungsdiensterecht und entwerfen das Schreiben an den Anbieter — in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden. Ein Anwalt prüft das Schreiben vor dem Versand.

3

Rechtliche Schritte, falls nötig

Reagiert der Anbieter nicht, eskalieren wir auf Wunsch: einstweilige Verfügung bei akuter Liquiditätsnot, danach Klage auf Auszahlung. Sie entscheiden jede Stufe selbst.

Festpreis-Beispiele

Transparente Pakete. Rechnung mit ausgewiesener USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.

Anwaltsschreiben Express (PayPal, Stripe & Co.)

500 €

Anwaltliches Schreiben an Ihren Zahlungsdienstleister

  • Sperre aufheben, Auszahlung freigeben oder Reserve senken
  • Fristsetzung und Ankündigung gerichtlicher Schritte
  • Entwurf i. d. R. in 24–48h, anwaltlich geprüft
Jetzt für 500 € beauftragen

Gutachten zum Zahlungsdienstleister

300 €

Schriftliche Bewertung, ob sich der Kampf lohnt. Preis und Umfang stehen vor der Beauftragung.

  • Rechtmäßigkeits-Prüfung der Maßnahme
  • Übersicherungs-Analyse der Reserve
  • Erfolgsaussichten und konkrete Handlungsempfehlung als PDF
Jetzt für 300 € prüfen lassen

Aus unserer Praxis (anonymisiert)

Online-Händler mit sechsstelligem Jahresumsatz: PayPal sperrte das Konto und kündigte einen 180-Tage-Einbehalt des Guthabens an — Begründung: "interne Richtlinien".

Anwaltliches Schreiben mit Fristsetzung und AGB-Argumentation erstellt; konkrete Begründung und Freigabe des Guthabens gefordert.

SaaS-Anbieter: Stripe erhöhte die Rolling Reserve auf 25 % bei 180 Tagen Einbehalt, obwohl die Chargeback-Quote unter 0,5 % lag.

Übersicherungs-Analyse dokumentiert und Reduzierung der Reserve auf ein verhältnismäßiges Maß gefordert.

Händler nach Kontokündigung: Der Anbieter schwieg drei Monate zur Auszahlung des Restguthabens.

Auszahlungsanspruch beziffert und mit Frist geltend gemacht — inklusive Ankündigung gerichtlicher Schritte.

Anonymisierte Praxisbeispiele zur Illustration typischer Mandate. Sie stellen keine Garantie für einen bestimmten Ausgang im Einzelfall dar.

Häufige Fragen

Darf PayPal mein Guthaben einfach 180 Tage einbehalten?+

Nicht pauschal. Einseitige Sperr- und Einbehaltsklauseln in den AGB unterliegen der Inhaltskontrolle (§§ 305 ff. BGB) — ein pauschaler, unbegründeter Einbehalt über 180 Tage kann eine unangemessene Benachteiligung sein, besonders wenn Ihre Rückbuchungsquote niedrig ist und keine konkreten Verdachtsmomente vorliegen. Genau das prüfen wir und fordern die Freigabe mit Frist.

Was ist eine Rolling Reserve und wann ist sie zu hoch?+

Bei einer Rolling Reserve behält der Zahlungsdienstleister einen Prozentsatz jeder Auszahlung (z. B. 25 %) für einen Zeitraum (z. B. 180 Tage) als Sicherheit ein. Zulässig ist das nur in dem Umfang, in dem es das reale Rückbelastungsrisiko abdeckt. Liegt Ihre Chargeback-Quote deutlich unter dem, was die Reserve absichert, spricht viel für eine Übersicherung — dann fordern wir die Reduzierung.

Wie schnell bekomme ich das anwaltliche Schreiben?+

Der Entwurf liegt in der Regel 24–48 Stunden nach vollständigem Formular vor und wird vor dem Versand von einem Rechtsanwalt geprüft und freigegeben. Den Versand an den Anbieter stimmen wir mit Ihnen ab, sobald Ihre digitale Vollmacht vorliegt.

Was passiert, wenn der Anbieter auf das Schreiben nicht reagiert?+

Dann eskalieren wir auf Wunsch: Bei akuter Liquiditätsnot kommt eine einstweilige Verfügung in Betracht, ansonsten die Klage auf Auszahlung bzw. Freigabe. Das anwaltliche Schreiben ist die erste Stufe — es dokumentiert Ihre Forderung, setzt eine Frist und schafft die Grundlage für das gerichtliche Vorgehen. Jede weitere Stufe entscheiden Sie selbst, mit transparentem Kostenangebot vorab.

Mein Konto wurde wegen "Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen" gesperrt — ohne Details. Was tun?+

Der Anbieter muss seine Maßnahme nachvollziehbar begründen können. Eine Sperre unter Verweis auf pauschale "interne Richtlinien" ohne konkreten Vorwurf ist rechtlich angreifbar. Wir fordern eine konkrete Begründung und die Aufhebung der Sperre — häufig kommt erst durch das anwaltliche Schreiben Bewegung in den Fall.

Lohnt sich der Aufwand bei meinem Betrag überhaupt?+

Als Faustregel: Ab einem vierstelligen eingefrorenen Betrag lohnt sich das Anwaltsschreiben für 500 € fast immer — zumal die Kosten als Betriebsausgabe absetzbar sind. Wenn Sie unsicher sind, ist das Gutachten zum Zahlungsdienstleister für 300 € der richtige Einstieg: Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich das Vorgehen lohnt. Bei Beträgen über 20.000 € schildern Sie das Anliegen. Eine Anfrage enthält keine anwaltliche Prüfung.

Hilft das auch bei Stripe, obwohl Stripe in Irland sitzt?+

Ja. Stripe kontrahiert mit deutschen Händlern über die irische Gesellschaft, das Schreiben adressieren wir entsprechend. Für deutsche Händler gilt regelmäßig deutsches bzw. europäisches Zahlungsdiensterecht als Prüfungsmaßstab. Eine englische Fassung des Schreibens ist auf Anfrage möglich.

Kann der Anbieter mein Konto kündigen, weil ich einen Anwalt einschalte?+

Eine Kündigung allein als Reaktion auf die anwaltliche Geltendmachung berechtigter Ansprüche wäre treuwidrig. Realistisch betrachtet: Wer bereits gesperrt ist, hat durch das anwaltliche Vorgehen wenig zu verlieren — das Guthaben bleibt auch bei Kündigung auszahlungspflichtig. Wir beraten Sie ehrlich, ob parallel ein Wechsel des Zahlungsdienstleisters sinnvoll ist.

Besonders relevant für diese Branchen

In diesen Branchen treten besonders häufig Fragen zu Zahlungsdienstleister-Sperren auf. Auf den Branchenseiten finden Sie weitere Hinweise zu den typischen Risiken der jeweiligen Branche.

Lieber direkt mit einem Wirtschaftsrechts-Anwalt sprechen?

Telefon-Erstberatung ab 99 €, Termin nach Absprache — in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Rechnung mit USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.

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Zuletzt aktualisiert: 17. 10. 2026
Inhaltliche Verantwortung: Advofleet Rechtsanwaltsteam
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