EU-AI-Act ready

IT-Recht und Software-Verträge — pragmatisch, vertriebstauglich

SaaS-AGB und Lizenzverträge, die im Konzerneinkauf standhalten — plus Open-Source- und Haftungsregeln, die Sie nicht überraschen. Geschrieben von Anwältinnen und Anwälten, die Software verstehen.

  • Kostenlose Ersteinschätzung in 24 Stunden
  • SaaS-AGB-Sets ab 1.500 €
  • Vertriebsfreundlich formuliert — nicht über-anwaltlich
  • Honorar mit USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig

Ab 1.500 €

SaaS-AGB-Set

EU-AI-Act

Bewertung inkl.

B2B + B2C

Dual-Templates

EN + DE

auf Wunsch zweisprachig

Typische Situationen, in denen Sie uns brauchen

Wenn Ihnen eines davon bekannt vorkommt, sind Sie hier richtig.

  • Wir verkaufen SaaS, brauchen erstmals belastbare AGB — nicht das Template aus dem Netz
  • Können unsere Open-Source-Komponenten unsere Lizenz „verseuchen“ (GPL/AGPL)?
  • EU-AI-Act tritt in Kraft — sind wir betroffen, welche Pflichten haben wir?
  • Cloud-Vertrag mit AWS/Azure — typische Risiken in den Standard-Terms?
  • EVB-IT-Vertrag mit öffentlichem Auftraggeber — sollen wir das pauschal unterzeichnen?
  • Software-Entwicklungsvertrag (Customer pays for code) — wer hat die IP-Rechte?
  • KI-Tool integriert, das Texte/Bilder generiert — wer ist Urheber, wer haftet?

Unsere Leistungen

Festpreise, klare Pakete — kein Stundensatz-Roulette.

SaaS-AGB / Nutzungsbedingungen

Komplettes Set: AGB, AVV-Anlage, SLA-Beispiel, optionale Datenschutz-Anlage. Festpreis 1.500 € (Standard) bis 3.000 € (international/komplex).

Software-Lizenzverträge

On-Premise-Lizenzen, Concurrent-User, Subscription, OEM, White-Label. Auch Verhandlung mit Konzernen.

Open-Source-Compliance

GPL/AGPL/MIT/Apache — wir analysieren Ihren Stack und schreiben eine compliant Lizenz-Roadmap inkl. Notice-Files.

EU-AI-Act-Bewertung

High-Risk, Limited-Risk oder Out-of-Scope? Wir klassifizieren Ihr Produkt, formulieren Transparenz-Pflichten und ggf. Konformitätserklärungen.

Cloud- und Hosting-Verträge

Prüfung von AWS-/Azure-/GCP-Termen, EU-Datenstandort, Drittland-Transfer, Exit-Klauseln, Datenrückgabe.

Software-Entwicklungsverträge

Werkvertrag oder Dienstvertrag? IP-übertragung, Abnahme-Regelungen, Gewährleistung, Source-Code-Escrow.

So funktioniert die Zusammenarbeit

Sie schildern den Fall, wir prüfen und nennen den nächsten Schritt — mit klarem Preis.

1

Beschreibung Ihres Produkts

Sie schicken uns die Produktbeschreibung und gegebenenfalls bestehende Verträge oder AGB-Entwürfe. Wir unterzeichnen auf Wunsch ein NDA.

2

Bewertung + Festpreis

Wir liefern die Klassifizierung (Vertragstyp, AI-Act-Status, OSS-Risiko) und ein Festpreis-Angebot.

3

Vertrag(spaket) liefern

Word + PDF + Markup-fertig. Inklusive 1 Iteration. Bei Konzern-Verhandlungen Stunden-Add-on transparent.

Festpreis-Beispiele

Transparente Pakete. Rechnung mit ausgewiesener USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.

SaaS-AGB Standard

ab 1.500 €

AGB + AVV + SLA-Beispiel, B2B-Fokus, Deutschland

  • Komplettes AGB-Set für SaaS-Anbieter
  • AVV als separate Anlage
  • SLA-Template als Vorlage

SaaS-AGB International

ab 3.000 €

AGB + AVV + SLA + EN-Version + EU-Datenstandort-Klauseln

  • Zweisprachig DE + EN, juristisch saubere übersetzung
  • EU-Datenraum-Klauseln (Schrems II)
  • Optionale US-Sub-Processor-Annex

EU-AI-Act-Audit

ab 2.000 €

Risikoklassifizierung + Pflichten-Liste + Doku-Vorlagen

  • Klassifizierung Ihres KI-Produkts
  • Pflichten-Liste inkl. Fristen
  • Transparenz- und Disclaimer-Texte für UI/AGB

Aus unserer Praxis (anonymisiert)

B2B-SaaS-Anbieter verkaufte ohne eigene AGB/SLA und geriet in Streit über Verfügbarkeit und Haftung.

Vollständiges SaaS-Vertragswerk (AGB, AVV, SLA) erstellt; der laufende Streit über eine angepasste Vereinbarung beigelegt.

Agentur lieferte Individualsoftware, der Kunde verweigerte Abnahme und Zahlung.

Werkvertragliche Abnahme- und Mängelfragen geklärt; die Restzahlung wurde außergerichtlich durchgesetzt.

Software-Unternehmen wollte eine KI-Funktion einführen und war zur EU-AI-Act-Risikoklasse unsicher.

Einordnung der Anwendung und der Pflichten dokumentiert und die Vertragsklauseln entsprechend ergänzt.

Anonymisierte Praxisbeispiele zur Illustration typischer Mandate. Sie stellen keine Garantie für einen bestimmten Ausgang im Einzelfall dar.

Häufige Fragen

Reicht ein Template aus dem Netz für unsere SaaS-AGB?+

In den ersten Monaten zur Not. Sobald größere Kunden kommen, lehnt der Konzerneinkauf ein Netz-Template oft ab. Standard-Vorlagen sind haftungs- und urheberrechtlich oft unsauber. Später umbauen kostet meist mehr, als von Anfang an richtig zu machen.

Welche Open-Source-Lizenzen sind gefährlich?+

AGPL und (in geringerem Mass) GPL sind "viral" — sie können unter bestimmten Bedingungen den eigenen Code unter dieselbe Lizenz zwingen. MIT, BSD, Apache 2.0 sind unkritisch, brauchen aber Notice-Files. Wir scannen Ihren Stack und liefern eine konkrete Risiko-Liste.

Sind wir vom EU-AI-Act betroffen?+

Wer KI-Systeme entwickelt, vertreibt oder einsetzt, ist in irgendeiner Form betroffen — Frage ist die Risiko-Stufe (High-Risk, Limited-Risk, Minimal). Anbieter von Chatbots haben z. B. Transparenz-Pflichten, High-Risk-Systeme (z. B. HR-Screening, Kredit-Scoring) volle Konformitätspflichten.

Wer hat die IP-Rechte am Code in einem Entwicklungsprojekt?+

Grundsatz im deutschen Werkvertrag: der Auftragnehmer bleibt Urheber, der Auftraggeber bekommt ein Nutzungsrecht — wenn nichts anderes vereinbart ist. Wenn der Auftraggeber den Code übertragen haben möchte (was meist gewollt ist), MUSS das im Vertrag stehen.

Wir nutzen ChatGPT-API in unserem Produkt — dürfen wir die Outputs als unsere ausgeben?+

OpenAI gewährt Ihnen die Nutzungsrechte an den Outputs. Aber: keine Urheberrechte daran (KI-generierter Content ist nach deutschem Recht nicht urheberrechtlich schützbar). Sie können ihn also nutzen, aber nicht exklusiv schützen. Plus: Sie haften, wenn der Output rechtswidrig ist (Beleidigung, Falschaussage).

Was bedeutet EU-Datenstandort konkret?+

Daten müssen in einem EU-/EWR-Datenzentrum gespeichert UND der Sub-Processor darf nicht US-Mutterkonzern haben mit Zugriffsmöglichkeit (CLOUD Act). AWS, Azure, GCP bieten EU-Regions, aber CLOUD-Act-Risiko bleibt. Saubere Lösung: europäischer Cloud-Provider (z. B. Hetzner, OVH, IONOS Cloud).

Ratgeber: IT-Recht / Software-Verträge

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Besonders relevant für diese Branchen

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Zuletzt aktualisiert: 29. 8. 2026
Inhaltliche Verantwortung: Advofleet Rechtsanwaltsteam
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