B2B SaaS — DACH und EU

Anwalt für SaaS-Anbieter

AGB-Sets die Konzern-Einkauf nicht rauskickt. AVV-Anlagen, die Schrems-II-fest sind. EU-AI-Act-Bewertung, Open-Source-Audit. Und Inkasso für B2B-Kunden, die in Net 90 leben.

Ab 1.499 €

SaaS-AGB-Standard

EU-AI-Act

Bewertung inkl.

DE + EN

auf Wunsch

B2B-Inkasso

spezialisiert

Typische Rechtsthemen in SaaS-Anbieter

Wenn eines davon Ihnen vertraut vorkommt — wir haben die passende Spezialisierung unten verlinkt.

  • Wir verkaufen erstmals an einen DAX-Konzern — die Procurement-Anwälte zerlegen unsere AGB
  • Kunden-Custom-Contract mit 47 änderungen unserer AGB — was duerfen wir akzeptieren?
  • AVV von Kunde liegt vor, ist aber Schrems-II-luckenhaft (US-Subprocessor)
  • Open-Source-Lizenzen in unserem Stack — AGPL-Risiko?
  • KI-Feature integriert — sind wir EU-AI-Act-pflichtig (High-Risk / Limited-Risk)?
  • Enterprise-Kunde zahlt seit 90 Tagen nicht — wann eskalieren?
  • Geschäftsführer-Haftung bei wachsender Komplexität (Funding, Mitarbeiter, IP-Risiko)

Aus unserer Praxis (anonymisiert)

B2B-SaaS vor dem ersten DAX-Konzern-Deal, dessen Procurement-Anwälte die Standard-AGB Satz für Satz zerlegten — der Abschluss drohte zu platzen.

Verhandlungsfestes AGB-/DPA-/SLA-Set aufgesetzt; Vertrag innerhalb von 3 Wochen unterschrieben statt monatelanger Markup-Schleifen.

KI-SaaS mit neuem Generierungs-Feature, unklar ob EU-AI-Act-pflichtig — die anstehende Series-A-Due-Diligence hätte das als Risiko markiert.

Risiko-Klassifizierung (Limited-Risk) + Transparenz-Texte für UI und AGB geliefert; Due-Diligence ohne Legal-Finding zum AI-Act.

Typische Pricing-Beispiele für SaaS-Anbieter

Festpreise statt Stundensätze. Rechnung mit USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.

SaaS-AGB-Standard (B2B, DACH-Markt)

ab 1.499 €

AGB + AVV-Anlage + SLA-Template, alles aus einem Guss

EU-AI-Act-Audit für KI-SaaS

ab 1.999 €

Risikoklassifizierung + Pflichten-Liste + UI/AGB-Transparenz-Texte

Enterprise-Kunde-Custom-Contract prüfen

ab 899 €

Markup-Prüfung der vom Procurement vorgelegten Vertragsfassung

Häufige Fragen aus SaaS-Anbieter

Reichen unsere generierten AGB für den ersten Enterprise-Kunden?+

Vermutlich nicht. Procurement-Anwälte gehen jeden Satz durch und kicken Vague Language, einseitige Klauseln, fehlende DPA-Anlagen, fehlende SLA-Definitionen. Wer einmal mit Konzern-Procurement verhandeln musste, weiss: ein professionelles AGB-Set spart 40-80 Stunden in jeder Custom-Contract-Verhandlung.

Was bedeutet Schrems II konkret für unsere AVV?+

Wenn Sie US-Sub-Processor nutzen (AWS in US-Region, Sentry, Postmark, etc.), MUESSEN Sie Standard Contractual Clauses (SCCs) + TIA (Transfer Impact Assessment) machen. Saubere AVVs deklarieren das, listen Sub-Processor und liefern die SCCs ungefragt.

Wir bauen ein KI-Feature — sind wir EU-AI-Act-pflichtig?+

Faustregel: Limited-Risk (Chatbot, Content-Generator) hat Transparenz-Pflichten ("Sie chatten mit einer KI"). High-Risk (HR-Screening, Kredit-Scoring, kritische Infrastruktur) hat volle Konformitäts-Pflichten inkl. Risiko-Management-System. Wir klassifizieren Ihr konkretes Feature.

Enterprise-Kunde zahlt seit 90 Tagen nicht — was hilft?+

Erste Eskalation: schriftliche Mahnung mit Verzugszinsen (8 % über Basiszinssatz für B2B). Zweite: Anwaltliche Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung. Dritte: Klage oder Insolvenzantrag-Androhung (wenn berechtigt). 90 Tage Net ist OK, 120 Tage haart Probleme — wir helfen rechtzeitig zu eskalieren ohne die Kundenbeziehung zu killen.

Sollten wir unseren Code-Stack OSS-auditieren lassen?+

Vor dem ersten Enterprise-Kunden oder dem ersten Investment-Round: ja. AGPL-/GPL-Komponenten können Buchhaltungswert eines Investment-Targets von 0 machen, wenn sie viral werden. Ein Audit kostet einmalig 1-2k EUR und kann Millionen retten.

Ratgeber für SaaS-Anbieter

Vertiefen Sie das Thema mit unseren Fachbeiträgen — verständlich erklärt von spezialisierten Anwälten.

SaaS-Anbieter in Ihrer Stadt

Wir vertreten bundesweit — auf den Stadt-Seiten finden Sie zusätzliche Hinweise zu Region, zuständigem Landgericht und stadt-spezifischen Themen.

Lieber direkt mit einem Wirtschaftsrechts-Anwalt sprechen?

Telefon-Erstberatung ab 99 €, Termin nach Absprache — in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Rechnung mit USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.

Telefonberatung buchen

Unser Anwaltsteam — Wirtschaftsrecht für Unternehmen

Hinter Advofleet Firmenanwalt24 steht die Advofleet Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit einem bundesweiten Netzwerk spezialisierter Anwältinnen und Anwälte. Ihre Anfrage wird vom passenden Fachanwalt für Wirtschafts-, Vertrags- oder Wettbewerbsrecht bearbeitet.

  • Wirtschaftsrechts-Spezialisten
  • Fokus B2B / KMU
  • Anwaltliche Schweigepflicht
Anwaltsteam auf advofleet.de ansehen

Wir kennen Ihre Branche

Beschreiben Sie Ihren konkreten Fall — wir liefern in 24 Stunden eine Einschätzung und ein Festpreis-Angebot.

Kostenlose Ersteinschätzung starten

Rechtlicher Hinweis: Die Inhalte dieser Webseite stellen keine Rechtsberatung dar und ersetzen keine individuelle anwaltliche Beratung. Alle Informationen, Beiträge, Urteile und Hinweise wurden nach bestem Wissen sorgfältig zum Zeitpunkt ihrer Erstellung zusammengestellt. Es wird jedoch keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität übernommen. Jeder Fall ist einzigartig und erfordert eine individuelle rechtliche Prüfung. Die dargestellten Urteile und Ansichten sind unverbindlich, und es besteht keine Garantie, dass diesen im Streitfall gefolgt wird.