DSGVO/Datenschutz — Compliance ohne Wenn und Aber
Verarbeitungsverzeichnis, AVV-Verträge, Datenschutzerklärung, Cookie-Banner, Datenpannen-Meldung in 72 Stunden, Bußgeld-Abwehr. Pragmatisch implementiert, nicht überreguliert.
- Kostenlose Ersteinschätzung in 24 Stunden
- Festpreis-Pakete für typische DSGVO-Bausteine
- 72h-Notfall-Service für Datenpannen (Art. 33 DSGVO)
- Honorar mit USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig
72 h
Meldefrist Datenpanne
Bis 4 %
Jahresumsatz max. Bußgeld
Ab 499 €
Festpreis Verarbeitungsverzeichnis
Pragmatisch
Keine über-Regulierung
Typische Situationen, in denen Sie uns brauchen
Wenn eines davon Ihnen bekannt vorkommt, sind Sie hier richtig.
- Wir wissen nicht, ob unser Verarbeitungsverzeichnis aktuell und vollständig ist
- Ein Datenleck/Datenpanne ist passiert — wir müssen entscheiden: meldepflichtig oder nicht?
- Aufsichtsbehörde hat ein Auskunftsersuchen oder Ordnungsverfahren geschickt
- Bußgeldbescheid liegt auf dem Tisch — Einspruch sinnvoll?
- AVV-Verträge mit Dienstleistern (Mailtools, CRM, Cloud) sind unvollständig oder überhaupt nicht da
- Datenschutzerklärung und Cookie-Banner sind alt oder TTDSG-widrig
- Wir verarbeiten Mitarbeiterdaten in HR-Tools — sauber begründet?
Was wir konkret machen
Festpreise, klare Pakete — kein Stundensatz-Roulette.
Verarbeitungsverzeichnis (Art. 30 DSGVO)
Aufnahme aller Verarbeitungstätigkeiten, Rechtsgrundlagen, Löschfristen. Wir liefern ein audit-faehiges Dokument inklusive Pflege-Routine.
AVV-Verträge (Art. 28 DSGVO)
Prüfung und Verhandlung von Auftragsverarbeitungsverträgen mit allen externen Dienstleistern (Cloud, Mailtools, CRM, Hosting).
Datenschutzerklärung + Cookie-Banner
TTDSG- und DSGVO-konform, aber nicht übertrieben — pragmatisch lesbar, vor Gericht haltbar.
Datenpannen-Meldung (Art. 33/34 DSGVO)
72-Stunden-Notfall: wir bewerten die Meldepflicht, formulieren die Meldung an die Aufsicht und (falls nötig) die Benachrichtigung der Betroffenen.
Auskunftsersuchen + Löschverlangen
Korrekte Bearbeitung von Betroffenenrechten (Auskunft, Löschung, Berichtigung, Widerspruch) — inkl. Begründung bei Ablehnung.
Bussgeldbescheid-Abwehr
Einspruch gegen DSGVO-Bußgelder, Anhörungsbogen-Antwort, Bagatellisierung der Schwere, Verhandlung mit Aufsichtsbehörde.
So funktioniert die Zusammenarbeit
Akut-Lage oder Routine?
Bei Datenpanne oder Behörden-Schreiben: rufen Sie an. Sonst Formular oder Mail — Rückruf binnen 24h.
Einschätzung + Festpreis
Schriftliche Einschätzung mit konkretem Festpreis und Zeitplan. Sie sehen genau, was Sie bekommen.
Mandat oder Selber-Machen
Sie entscheiden: wir machen alles, Sie bekommen Vorlagen + Sparring, oder nur einmalige Prüfung.
Festpreis-Beispiele
Transparente Pakete. Rechnung mit ausgewiesener USt., als Betriebsausgabe abzugsfähig.
Verarbeitungsverzeichnis
ab 499 €
Erfassung + Dokumentation aller Verarbeitungstätigkeiten
- 1-2 Workshop-Termine mit dem zuständigen Mitarbeiter
- Verzeichnis im Standard-Format (PDF + editierbar)
- Pflege-Routine als Excel/SOP
DSGVO-Komplettpaket
ab 1.999 €
Verarbeitungsverzeichnis + Datenschutzerklärung + AVV + Cookie-Banner
- Komplette Erstausstattung für KMU < 50 MA
- Festpreis-Pauschale, kein Stundenrisiko
- Optional: jährliches Update als Abo (149 € / Quartal)
Datenpannen-Notfall
ab 899 €
72h-Service: Bewertung, Meldung, Folgeberatung
- Rückruf binnen 1-2 Stunden in Geschäftszeiten
- Meldung an Aufsicht (Art. 33 DSGVO) wenn erforderlich
- Optional: Betroffenen-Benachrichtigung (Art. 34)
Aus unserer Praxis (anonymisiert)
SaaS-Startup nutzte mehrere US-Tools ohne AVV und ohne Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten.
DSGVO-Grundausstattung (Verzeichnis, AVVs, Datenschutzerklärung, SCC-Prüfung) innerhalb weniger Wochen aufgesetzt.
Online-Händler erhielt ein Auskunftsersuchen nach Art. 15 und parallel eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde.
Fristgerechte, rechtssichere Auskunft formuliert; die Rückfrage der Behörde wurde ohne Bußgeld erledigt.
Datenpanne durch einen fehlgeleiteten E-Mail-Verteiler.
Meldepflicht nach Art. 33 geprüft und die Behördenmeldung samt Dokumentation begleitet.
Anonymisierte Praxisbeispiele zur Illustration typischer Mandate. Sie stellen keine Garantie für einen bestimmten Ausgang im Einzelfall dar.
Häufige Fragen
Wann ist eine Datenpanne meldepflichtig?+
Wenn ein Risiko für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen besteht (Art. 33 DSGVO). In der Praxis: praktisch jeder Verlust personenbezogener Daten mit Identifikationspotenzial. Frist: 72 Stunden ab Kenntnis. Wir bewerten den Fall in 1-2 Stunden und liefern die Meldung.
Wie hoch sind DSGVO-Bußgelder real?+
Maximal 4 % des weltweiten Jahresumsatzes oder 20 Mio EUR — für KMU eher 0,1-1 % vom Umsatz, in Standardfällen 2.000-50.000 EUR. Bei Wiederholung, fehlender Kooperation oder massivem Verstoß deutlich mehr. Wir bewerten Ihr Risiko realistisch, nicht panikartig.
Brauchen wir einen Datenschutzbeauftragten?+
Pflicht ab 20 Mitarbeitern, die regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten (§ 38 BDSG), oder bei besonderen Datenkategorien. Ein externer DSB ist oft günstiger als intern. Wir können die DSB-Rolle übernehmen oder vermitteln.
Reicht ein kostenloser Cookie-Banner-Generator?+
Für einen einfachen Webauftritt mit Standard-Tools häufig ja. Sobald Tracking, Marketing-Pixel oder Drittland-Transfers ins Spiel kommen (USA), wird es komplexer (TTDSG + Schrems II). Wir prüfen Ihren konkreten Tech-Stack.
Was tun bei einem Auskunftsersuchen?+
Antwort innerhalb 1 Monats (Art. 12 DSGVO), bei komplexen Fällen verlängerbar auf 3 Monate. Inhaltlich: alle personenbezogenen Daten + Zwecke + Empfänger + Speicherdauer. Ablehnung nur in eng begrenzten Fällen. Wir formulieren die Antwort.
Wie pflegen wir das Verarbeitungsverzeichnis lebendig?+
Wir liefern eine SOP (Standard Operating Procedure) plus eine Excel-Vorlage, die der zuständige Mitarbeiter (DSB oder Geschäftsführer) bei jeder neuen Verarbeitung in 5-10 Minuten ergänzt. Einmal pro Quartal vollständige Review.
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