Betriebskosten-Check Gewerbe — Abrechnung prüfen, zu viel Gezahltes zurückholen
Gewerbliche Nebenkostenabrechnungen sind oft vier- bis fünfstellig — und häufiger fehlerhaft, als Vermieter zugeben. Der Anwalt prüft Umlagefähigkeit, Verteilerschlüssel und Fristen und beziffert Ihr Rückforderungspotenzial.
So funktioniert es
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Festpreis-Checkout über advofleet.de. Direkt danach erhalten Sie den Link zum strukturierten Intake.
Unterlagen hochladen (5 Minuten)
Aktuelle Nebenkostenabrechnung und Mietvertrag als Upload — optional Vorjahresabrechnungen für den Kostenvergleich.
Anwalt prüft die Abrechnung
Position für Position gegen den Mietvertrag: Umlagefähigkeit, Verteilerschlüssel, Rechenweg, Fristen — anwaltlich geprüft und freigegeben.
Prüfbericht in 48h
Sie erhalten das Ergebnis als Dokument: beanstandete Positionen mit Begründung, beziffertes Rückforderungspotenzial und die Formulierungsgrundlage für Ihre Einwendung.
Warum vom Anwalt — und nicht aus dem Muster-Generator?
Im Gewerbe zählt der Vertrag, nicht der Katalog
Anders als bei Wohnraum ist die Umlage im Gewerbe weitgehend Verhandlungssache: Umlagefähig ist, was wirksam vereinbart wurde — auch Verwaltungskosten oder Instandhaltung können dazugehören. Ob die konkrete Klausel trägt, ist eine juristische Frage, keine rechnerische.
Typische Fehler sind für Laien unsichtbar
Falsche Verteilerschlüssel, Leerstandskosten beim Mieter, doppelt abgerechnete Positionen, nicht vereinbarte Kostenarten: Solche Fehler sieht man nur im Abgleich von Abrechnung und Vertragstext — genau das leistet der Check.
Ein anwaltliches Einwendungsschreiben wird ernst genommen
Auf eine formlose Mieter-Rückfrage folgt oft ein Standardbrief. Eine anwaltlich fundierte Einwendung mit konkret beanstandeten Positionen zwingt den Vermieter, Belege vorzulegen und Fehler zu korrigieren.
Häufige Fragen
Was kostet der Betriebskosten-Check?
250 € Festpreis zzgl. USt. für die anwaltliche Prüfung einer Abrechnungsperiode inklusive beziffertem Rückforderungspotenzial. Die Rechnung ist als Betriebsausgabe absetzbar.
Lohnt sich die Prüfung bei meiner Abrechnungshöhe?
Als Faustregel: ab einer Jahresabrechnung im vierstelligen Bereich fast immer — schon eine einzige nicht umlagefähige Position übersteigt oft den Festpreis. Bei sehr kleinen Abrechnungen sagen wir Ihnen das ehrlich.
Welche Unterlagen brauchen Sie?
Die aktuelle Nebenkostenabrechnung und den Mietvertrag. Vorjahresabrechnungen helfen beim Erkennen von Kostensprüngen, sind aber optional.
Kann ich Belege vom Vermieter verlangen?
Ja — Sie haben ein Recht auf Belegeinsicht. Der Prüfbericht benennt die Positionen, für die sich die Einsicht lohnt, und wie Sie sie geltend machen.
Was, wenn die Abrechnung fehlerhaft ist?
Sie erhalten die beanstandeten Positionen mit Begründung als Grundlage für Ihr Einwendungsschreiben. Zahlt der Vermieter trotz berechtigter Einwendung nicht zurück, ist die Durchsetzung als Anschlussmandat möglich.
Prüfen Sie auch mehrere Jahre auf einmal?
Der Festpreis gilt pro Abrechnungsperiode. Bei mehreren Jahren beauftragen Sie den Check entsprechend mehrfach — sinnvoll ist das vor allem, solange Rückforderungen noch nicht verjährt sind.
250 € Festpreis zzgl. USt. — in 48h geliefert
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